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Himmel aus Beton - Skies of Concrete. Park Books Zürich
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Linz UND
unterGrund
Text / cut: Failure at the Hands of Beauty / Scheitern am Schönen. Franz Schuh
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 Details,   2009


C-Prints 51 x 64 cm


In between. Austria contemporary.
kuratiert von Karin Zimmer

Stadtmuseum St.Pölten 2011
4. International Beijing Art Bienale,
NAMOC- National Art Museum China, Beijing, China 2010
Rezan Has Museum, Istanbul. 2010
Centar savremene umjetnosti Crne Gore, Podgorica/Montenegro. 2010
Old Pallouriotissa Market Hall, Nicosia, Zypern 2010
Gyula, Ungarn, 2010
Gaerija Umjetnina Split/ Kroatien, 2009

tool time. flat1, Wien 2010




 Linz UND,   2009


Ein Stadtprojekt der Gesellschaft für Kulturanalytik.
Mitwirkende: Gisela Erlacher, Theresia Hauenfels, Elke Krasny.
Praxis und Medien: Gehen, Fotografie, Recherche, Schreiben.
Die Stadt kreuzt die Blicke.
Was passiert, wenn drei Menschen sich von einer Stadt ins Visier nehmen lassen?

Die Fotografin Gisela Erlacher, die Historikerin Theresia Hauenfels und die Stadtforscherin und Kulturtheoretikerin Elke Krasny folgen den Stadtblicken, die sich nicht übermächtig aufdrängen, aber auf den zweiten Blick das ausmachen, was Urbanität zu ihrer sprechenden Entfaltung braucht:
Nebeneinander, Heterogenität, Mischung, Hybridität, Alt & Neu, Bedeutend & Unbedeutend, Bekannt & Unbekannt, Entdeckt & Unentdeckt.
Elke Krasny




 unterGrund,   2001


Fotoessay in: UmBau23 Diffus im Fokus - Focus on Blur
Hrsg. ÖGFA österr. Gesellschaft für Architektur
Abteilung für Architekturtheorie TU Wien
Verlag Anton Pustet Salzburg, München 2007

Galerie Freihausgasse, Villach 2007

Zeitgenössische Fotografie. Neue Positionen aus Österreich.
Museum Moderner Kunst Kärnten, Klagenfurt 2009
kuratiert von Silvie Eigner

Soho in Ottakring. Flüchtig daheim. Wien 2002

Die Ansichten von Innenräumen dieser Serie zeigen klaustrophobische Orte, die der Wahrnehmung normalerweise nicht zugänglich sind. Sie dienen als Lebens - und Aufenthaltsräume für eine zeitlich begrenzten Nutzung:

Zellen verschiedener österreichischer Polizeistationen und Schutzräume. In ihrer banalen Alltäglichkeit beziehen sich diese öffentlichen Örtlichkeiten auf ein charakteristisches Element des Transistorischen, da sie Orte des zeitlichen oder räumlichen Überganges bzw. des Durchganges sind.

Die Aufmerksamkeit des Betrachters wird weniger auf das Allgemeine der perfekten Arrangements gerichtet, als viel mehr auf das Individuelle, das Störende, das die reine Funktionalität demontiert. Damit werden indirekt auch soziale Aspekte thematisiert, der Blick auf das unspektakuläre Detail der bestechend einfachen Raumkonstruktionen gelenkt.

Petra Schröck




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